Kostenlose Virenscanner meistens nur mit psychologischer Wirkung

Hier ist ein perfektes Beispiel, warum kostenlose Virenscanner nicht reichen ein System sauber zu halten.

Das Ergebnis: „Gefundene Bedrohungen: 9“

eset_statistik

Die Konfiguration bei einem Kunden war mit „Microsoft Security Essentials“ ausgestattet und es waren keine automatischen Prüfungen geplant. Selbst ein voller Systemscan mit „Microsoft Security Essentials“ hat nur 2 der 9 Bedrohungen gefunden, was natürlich alles anderes als befriedigend ist.

Als Abhilfe habe ich „Eset Smart Security 6“ eingesetzt und mit dem Scanner alle 9 Bedrohungen vom System entfernen können.

Dies war nicht der erste Kunde bei dem ich Probleme mit freier Anti-Virensoftware hatte. Am besten ein wenig Geld (Und die Lizenzen sind wirklich nicht teuer) in eine ESET Lizenz investieren und einen wöchentlichen Scan einrichten. Diese Investition spart euch enorm viel Zeit, da der Aufwand für die Beseitigung eines Virenbefalls oftmals sehr hoch ist.

Downloaden und 30 Tage kostenlos testen könnt ihr die Eset Smart Security hier:

esetsmartsecurityv6

Mein Fazit:

Frei Virenscanner haben zwar einen gewissen beruhigenden und psychologischen Effekt auf den Besitzer, die System werden dadurch aber nicht ausreichend geschützt. Meine Aussage stützt sich freilich nur auf empirischen Studien und keiner wissenschaftlichen Arbeit.

Liebe Grüße,

Roland

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